Mit 8.2.2021 startet in der Volksschule wieder normaler Präsenzunterricht (Montag bis Freitag), in den höheren Schulstufen wird ein Schichtbetrieb in zwei Gruppen eingeführt. Detailinformationen werden von der Direktion bzw. den Pädagog/innen ausgegeben.

Die Schülerinnen und Schüler sollen zweimal pro Woche getestet werden (“Nasenbohrertests”, Montag und Mittwoch). Wird ein Test für die Kinder verweigert, müssen die betreffenden Schülerinnen und Schüler unabhängig von der Schulstufe im Distance-Learning verbleiben.

Laut aktuellen Meldungen in den Medien müssen Volksschülerinnen und -schüler im Schulgebäude grundsätzlich einen Mund-Nasen-Schutz tragen, an ihrem Platz in der Klasse dürfen sie diesen aber abnehmen. In der Unterstufe müssen die Schülerinnen und Schüler auch im Unterricht am Platz einen Mund-Nasen-Schutz tragen. Genaue Informationen für unseren Standort werden von der Direktion ausgegeben.

Lockdown II und III

Die Schulen bleiben in dieser Zeit weiterhin geöffnet. Es soll einerseits Betreuung geben, andererseits werden auch “Lernstationen” eingerichtet. Dabei sollen die Kinder in Kleingruppen mit pädagogischer Unterstützung (Lehrer/innen) bei den Aufgaben unterstützt werden.

Die Schule steht dabei allen Kindern offen, bei denen es zu Hause Betreuungsschwierigkeiten gibt. Es ist egal, ob die Eltern bzw. Erziehungsberechtigen in systemkritischen Berufen beschäftigt sind oder nicht. Kinder, die daheim keinen Arbeitsplatz oder keinen Internetanschluss haben, können ebenfalls in die Schule kommen, ebenso falls zu Hause konzentriert im Home Office gearbeitet werden muss oder eine kurze “Auszeit” erforderlich ist. Kinder mit speziellem Förderbedarf sollen von Lehrkräften aktiv aufgefordert werden, in die Schulen zu kommen. Das schulische Angebot als auch die Betreuung können auch nur tage- oder stundenweise in Anspruch genommen werden.

Die sogenannte “Sonderbetreuungszeit” für Eltern und Erziehungsberechtigte bis max. vier Wochen kann von Arbeitnehmer/innen genutzt werden, wenn ein Kind in Quarantäne beaufsichtigt werden muss oder wenn ein Schulstandort vollständig geschlossen wird und damit keine Betreuungsmöglichkeit mehr vorhanden ist. Im Falle einer offenen Schule mit Betreuungsangebot besteht daher kein Anspruch!

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